Die Idee

Die Forderungen, die gestellt waren sind Kompaktheit, Leistungsfähigkeit und geringe Baukosten.

Um eine kompakte Sintermaschine bauen zu können, ist es unausweichlich auf den geometrischen Grundkörper der Kugel zurückzugreifen. Die Kugel besitzt das größtmögliche Volumen bei kleinster Ausdehnung. Kurz gesagt, man bekommt auf wenig Raum viel unter.

In der Praxis bedeutet dies kurze Transportwege, anstatt teurer und störanfälliger Fördertechnik, geringer Platzbedarf, und somit eine gute Übersichtlichkeit der Anlage.

Schneiden wir die Kugel in zwei Hälften, so befinden sich am äußeren Rand die Pfannen 2, die aus dem Zentrum 40 befüllt werden.

1.0 Die Leistungsfähigkeit der Pfannenanlage ist gekennzeichnet durch:
1.1 Lange Maschinenlaufzeiten
1.2 Optimales Steuern des Sinterprozesses
1.3 Geringe Mengen homogener Mischung werden benötigt
1.4 Flexibilität
2.0 Geringe Bau- und Betriebskosten ergeben sich aus:
2.1 Geringer Platzbedarf
2.2 Kurze Wege für Sinter und Abgas
2.3 Keine aufwendigen Gußkonstruktionen
2.4 Kaum Falschluft
2.5 Geringe Staubimmission