Das Verfahren

A: Sinterprozeß in Gang   zu A: Der Sinterprozeß hat begonnen und wird über die Unterdruckregelklappe 4 gesteuert  
B: Zünden der Sintermischung  zu B: Ist die Sintermischung eingebracht, verfährt das Fahrgestell in Richtung 39 und die Mischung kann gezündet werden, wäh-rend die davorliegenden Pfannen befüllt werden. 
C: Befüllen mit Sintermischung  zu C: Ist der Rostbelag 36 eingebracht, verfährt das Fahrgestell in Richtung 39 und die Sintermischung kann über den Befülltrichter 25 eingebracht werden. 
D: Rostbelagaufgabe  zu D: Das Fahrgestell 35 positioniert sich über der Pfanne und der Rostbelag wird über den Befülltrichter 15 eingebracht. 
E: Geschlossene Pfanne  zu E: Nach Abwurf des Sinterkuchens schließen Windkastenboden und Klapprost automatisch. 
zu E:   zu F: Der Abwurfzeitpunkt des Sinterprozesses wird über die Parameter im Abgas gesteuert. Sind die Kriterien erfüllt, öffnen sich Windkastenboden 9 und Klapprost 8. Der Sinter fällt in den Aufnahmetrichter 12 und gelangt über diesen zur Fraktionierung. 
Querschnitt durch Pfanne und Windkasten